1

3 Worte, mit denen Du eine Frau erfolgreich ansprechen kannst

Gratuliere – in diesem Artikel bekommst Du die 3 Worte, die Du gebrauchen willst, um eine Frau anzusprechen!

Das hat sich doch jeder Mann schon mal gefragt: Wie kannst Du eine Frau, die Dich neugierig macht, so ansprechen, dass Du Dich mit ihr sofort in einem interessanten Gespräch wieder findest und sie näher kennen lernen kannst – ohne dabei einen saftigen Korb zu riskieren?

Die Antwort auf diese Frage werde ich Dir in diesem Artikel verraten – und anhand echter Live-Demonstrationen untermauern, die ich mit versteckter Kamera habe aufzeichnen lassen.

Wenn Du jemals wissen wolltest, wie Du mühelos fremde Frauen in allen nur erdenklichen Situationen des Lebens ansprechen und kennen lernen kannst, dann wirst Du diese Anleitung hier mögen und Dich von ihr inspirieren lassen können – da bin ich mir sicher! 🙂

Zwischendurch gebe ich Dir immer mal wieder kleine Wort-für-Wort-Anleitungen an die Hand, die Du noch heute ausprobieren kannst und die für Dich funktionieren können – völlig egal, wie alt Du bist, was Du beruflich machst oder wie Du aussiehst.

Du wirst allerdings nicht – und das ist meine große Warnung an Dich – anhand von auswendig gelernten Sätzen mehr Erfolg bei Frauen haben – sondern, weil Du Regeln befolgst, an denen Du Dich orientieren kannst.

Die 3 Worte, von denen ich im Titel dieses Artikels gesprochen habe, lauten: „Hi – alles klar?“ und werden Dich jetzt wahrscheinlich mal so gar nicht befriedigen. Aber warte ab – wenn Du diese Worte auf die 3 Regeln anwendest, die ich Dir gleich ausführlich erläutern werde, wirst Du absolut nie wieder Probleme damit haben, Frauen kennen zu lernen, die Dir gefallen.

Eine der wichtigsten Regeln überhaupt hierbei lautet…

Keine Anmachsprüche

Weißt Du – natürlich kann ich Dir einzelne Sätze vorgeben, die Du auswendig lernen würdest. Das mach‘ ich auch weiter unten in diesem Artikel (zumindest in Beispiel-Form), damit Du einen Eindruck dessen gewinnst, was möglich ist. Allerdings gibt es keine allgemeingültige Abfolge von Schritten, die Du auf jede Situation übertragen könntest.

  • Du unterhältst Dich mit Menschen – nicht mit Robotern. Das schönste Schema bringt Dir nichts, wenn sich spontan und situativ die Umstände ändern. Denn dann wärst Du aufgeschmissen und könntest in Sekundenschnelle nicht auf einen komplett anderen Masterplan zugreifen.
  • Die Situation wird immer anders sein. Ob Du Dich in einem Club befindest oder die Frau, die Du ansprechen möchtest, in einer Einkaufspassage siehst – ob es viele Menschen gibt, die um euch herumstehen, ob Du einen Kumpel oder sie ihre beste Freundin im Schlepptau hat – es gibt unzählige Faktoren, die die Situation beeinflussen können, und deshalb müsste ich Dir wahrscheinlich neunhundertsechsundfünzig (in Ziffern: 956 😛 ) Situationen „vor-schreiben“, die Du alle auswendig lernen müsstest.
  • Das, was Du sagst, sollte NICHT vorher ausgedacht sein. Und keine Sorge – das bedeutet nicht, dass dieser komplette Artikel hier „für die Katz“ wäre… das bedeutet nur, dass Frauen es merken, wenn Du un-authentisch bist, indem Du einen Spruch aufsagst, den Du auf einer Internetseite gefunden hast… auf einer Internet-Seite, die mit Besser anfängt und mit Flirten aufhört 😉

Du siehst: Es gibt Gründe dafür, dass Du das Geheimnis hinter dem Ansprechen fremder Frauen nicht an einem einzigen „Zauberspruch“ festmachen kannst – sondern dass es Prinzipien gibt, die einem erfolgreichen Flirt unterliegen.

Das erste Prinzip – und ich würde sagen, dass es gleich das Wichtigste ist (wenn ich also nur ein einziges Prinzip zu dem ganzen Thema „Frauen ansprechen“ sagen dürfte, dann wäre es DIESES hier!), ist etwas, was gar nicht so einfach in eine einziges Wort zu fassen ist.

Wenn ich müsste, würde ich sagen:

Prinzip #1: Bestimmtheit

Wenn es eine Sache gibt, die Frauen hassen und die nahezu SOFORT und umstandslos dazu führen, dass sie Dir einen waschechten Korb gibt, ist es die Tatsache, dass Du halbherzig vorgehst. Halbherzig vorzugehen ist das komplette Gegenteil von dem, was ich mit „Bestimmtheit“ meine:

Wenn Du „bestimmt“ vorgehst, dann triffst Du eine Entscheidung: Du willst Dich zu 100% der Situation verpflichten und zu ihr rübergehen und ihr „Hallo“ sagen (natürlich willst Du ihr nicht ‚Hallo‘ sagen, das war jetzt nur die Redewendung… haha…)

Frauen können es absolut nicht ausstehen, wenn sie im Vorbeigehen einen Spruch zugeworfen kriegen. Das passiert Frauen nämlich dauernd! Ein „Hey Baby!“ hier, ein „Cooles Kleid!“ dort – was in manchen Kulturkreisen üblich ist, finden deutschsprachige Frauen in der Regel ätzend und unnötig – teilweise sogar belästigend.

Was sie aber LIEBEN – und DAS ist es, was ich mit ‚bestimmt‘ meine – ist, wenn Du mit Karacho in die Situation hineingehst. Wenn sie spürt, dass Du es ERNST meinst und es keine billige Wette ist oder ein „dahingerotzter Anmachspruch“: DAS verlangt Frauen Respekt ab, DAS ist es, wovon sie nachts träumen und GENAU SO würden sie gerne ihren Traummann kennen lernen!

Du siehst:

Schlussendlich ist es egal, was Du zu der Frau sagst, um sie anzusprechen. Es ist egal, ob Du vor sie springst und laut „Träääräääää“ brüllst oder einfach so tust, als würdest Du sie schon länger kennen: „Ach, Claudia, wusstest Du schon, dass der Roger mit Tanja fremdgegangen ist?“

Lass‘ uns ein kurzes Video anschauen, indem ich genau DAS demonstriere: Wie Du BESTIMMT eine Frau ansprichst und es zu 100% ernst meinst:

In dem Video hast Du deutlich gesehen, dass ich mit absolut eindeutiger Bestimmtheit auf sie zugegangen bin und das Wort ergriffen habe: Den Weg musste ich mir durch die Menschenmenge hindurch bahnen – und DAS hat die Frau honoriert!

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass Du’s immer genau auf diese Weise tun müsstest oder exakt die selben Worte verwenden müsstest; Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und ich empfehle Dir stark, Deine Worte immer an die jeweilige Situation anzupassen.

So wie ich es Dir auch im folgenden Video vormachen werde:

Prinzip #2: Situativ ansprechen

Dem Leben sind keine Grenzen gesetzt: Ständig ergeben sich neue Situationen, die Du nicht vorhersehen kannst.

In dem hier folgenden Video siehst Du, wie ich auf eine Frau zugehe, die etwas verwirrt am Bahnhof steht. Ich spreche sie an und frage sie, ob sie Hilfe brauche. Hier ist die Situation:

Nachdem sie mir sagte, wo sie hin müsse, unterhielten für uns noch schnell für ungefähr eine Minute – und dann zeigte ich ihr abermals den Weg zu ihrer S-Bahn. Dadurch, dass ich die Situation aufgegriffen habe, entstand für sie keine komische Situation, sondern wir sind auf natürliche Weise ins Gespräch gekommen.

Du sahst also wunderbar, was ich mit „situativ“ meine, und das Tolle ist, dass Du das auf alle Situationen des Lebens anwenden kannst; egal, ob Du die Frau in einer Bar erblickst („Habt ihr die Garderobe auch erst nicht gefunden?“) oder auf einer Geburtstagsparty mit ihr ins Gespräch kommst („Hey, ich kenn‘ Dich noch nicht – woher kennst Du denn den Gastgeber?“) – Du kannst in den ersten Momenten eures Gesprächs wunderbar die Situation aufgreifen und zum ersten Gesprächsthema machen.

Prinzip #3: Verletzlichkeit

Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder zeigst Du Deine ehrliche Seite – oder Du spielst etwas vor, eine Rolle. Letztere Möglichkeit hat die Auswirkung, dass Du Frauen in Dein Leben bringen wirst, die ähnlich taktieren – eure Beziehungen werden aus Spielereien bestehen und Du wirst ein Leben voller Drama, Spielchen und Negativität führen.

Die erste Möglichkeit hat die Auswirkung, dass Du Frauen anziehst, die „auf Deinem Level“ sind, das heißt, dass es Frauen sind, die zu Dir passen und die mit Dir auf einer Wellenlänge funktionieren. Mit diesen Frauen wirst Du eine Menge Spaß haben, Du wirst sie zu Sex verführen und in eine Beziehung holen können und Du wirst viel von und mit ihnen lernen können – eine rundum gelungene Sache!

Was macht Verletzlichkeit aus?

Verletzlichkeit bedeutet, dass Du der Umwelt zeigst: „Hier bin ich – und es ist okay, wie ich bin. Wer mich mag, verbringt mit mir eine tolle Zeit – und wer mich nicht mag, darf mich meiden, und das ist ebenfalls in Ordnung!“

Wenn Du das aus einer Position der Stärke heraus kommunizierst, wirst Du unwiderstehlich für Frauen. Denn dann hast Du etwas, was Du ihnen bieten kannst – fernab von materiellen Dingen. Dann ist es egal, ob Du groß bist, ob Du gut gebaut bist, ob Du gut aussiehst: Du gibst Frauen die Möglichkeit, sich weiblich fühlen zu können, weil Du den männlichen Gegenpol ausstrahlst.

Bevor’s hier aber zu esoterisch wird: Wie machst Du das genau, mit dem ‚verletzlich sein‘ bei Frauen?

"Mit 7 Fragen an ihr Herz"


Mit diesen 7 Fragen gehen Dir nie wieder die Worte aus!
Besser noch: Sie wird Dich als attraktiven und besonderen Mann wahrnehmen, von dem sie ihren Freundinnen vorschwärmen wird!

Verletzlichkeit ist keine Technik.

Wenn Du Verletzlichkeit als Technik einsetzen würdest, würdest Du aus Schwäche heraus agieren, aus einer Position, in der Du Angst davor hast, die Frau zu verlieren. Manch‘ einer sagt auch „Mangel-Denken“ dazu: Weil Du selbst das Gefühl hast, nicht gut genug zu sein und die Frau nicht verdient zu haben, musst Du Techniken einsetzen, um die Frau „künstlich“ bei Dir zu halten.

Verletzlich zu sein bedeutet, seine eigenen Gefühle ausdrücken zu können, in dem Sinne, dass Du mutig genug bist, Dich einer Situation auszusetzen, in der Du abgewiesen werden könntest. Das fängt mit harmlosen Beispielen an, wie mit einem Witz, den Du in einer Gruppe äußerst – und geht damit weiter, dass Du z.B. eine Frau ansprichst, die Dich zurückweisen könnte.

Du siehst also, dass „verletzlich“ sein keine Technik ist, sondern mehr eine Lebenseinstellung.

Eine Frau ansprechen – das Fazit

Ich könnte hier noch stundenlang quatschen über das Thema „Ansprechen“ – wichtig ist, dass Du verstehst, dass es nicht so sehr auf das ‚WIE‘ ankommt, sondern eher auf das ‚WAS‘ (bzw. auf das ‚OB‘) – denn der betrunkene Asi, der nachts um 3 Uhr in einer Disco in eine Frau hineinläuft und „Ssssschuldigee“ lallt, hat immer noch bessere Chancen bei ihr, einfach nur, weil er überhaupt „aktiv“ wird und sich in ein Gespräch mit ihr verwickelt!

Grübel‘ also nicht zu viel über die richtigen Worte nach: Solange Du Dich selbst verletzlich zeigst (Prinzip #3), das Ganze bestimmt machst (und nicht halbherzig – Prinzip #1) und bestenfalls die Situation irgendwie aufgreifst (Prinzip #2), ist es egal, ob Du ihr direkt sagst, was Du von ihr willst, oder den kleinen Umweg gehst und fragst, ob sie wisse, wie eigentlich die Blubberbläschen in die Mineralwasserflaschen kommen…

… aber das ist wieder was Anderes und zu dem Thema „Indirekt Frauen ansprechen“ hab‘ ich einen anderen Artikel verfasst.

Alles Liebe und auf dass Du Dein Dating-Leben in den Griff bekommst!

Pierre Stimmenthaler

Pierre Stimmenthaler
 

Pierre hilft seit 2010 Männern dabei, ihren Erfolg bei Frauen in den Griff zu kriegen.

Click Here to Leave a Comment Below 1 comments

Leave a Reply: